Gipfelstürmer
Vom Gipfelstürmer zum Päuschenclown
Gestern lief der Rückruf im Kräherwald noch perfekt, und heute scheint dein Hund vergessen zu haben, wie sein eigener Name klingt? Willkommen in der Realität der Hundeerziehung.
Die Wahrheit über die Lernkurve
Wir hätten es alle gerne so: Man übt etwas, der Hund versteht es, und ab dann sitzt es für immer. Die Realität sieht eher aus wie eine Wanderung auf die Grabkapelle am Rotenberg – es geht bergauf, aber manchmal verliert man den Pfad oder muss einen Umweg gehen.
Das Wichtigste vorab: Das ist völlig normal. Hunde sind keine Maschinen. Hormone (Stichwort: Pubertät!), Umwelteinflüsse oder einfach mal ein schlechter Tag spielen eine Rolle. Eine „schlechte Phase“ bedeutet nicht, dass dein bisheriges Training umsonst war. Es ist lediglich ein Zeichen, kurz innezuhalten.
Fehler im System? Kein Grund zur Panik! 
Wenn es gerade hakt, ist das oft eine Chance. Vielleicht war die Ablenkung am Killesberg doch noch eine Nummer zu groß? Oder das Timing war etwas eingerostet?
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Dranbleiben: Kontinuität schlägt Perfektion.
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Anpassen: Geh einen Schritt zurück, wenn zwei Schritte vorwärts gerade nicht klappen.
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Langfristig denken: Die Aufwärtskurve zeigt sich nicht im Tagesvergleich, sondern im Rückblick auf die letzten Monate.
Wo steht ihr gerade?
Bist du gerade im „Flow“ und genießt die entspannten Runden am Max-Eyth-See? Oder kostet dich die Leinenführigkeit in der Stuttgarter City gerade den letzten Nerv?
Egal, wo ihr steht: Du musst da nicht alleine durch. Manchmal hilft der Blick von außen, um die kleinen Stellschrauben zu finden, die den großen Unterschied machen.
Lust auf eine echte Aufwärtskurve? Lass uns gemeinsam an eurem Fundament arbeiten – professionell, empathisch und mitten in Stuttgart.
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