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Social Walk: Überholen ohne Stress

Überholen ohne Stress:

Dein Training für Stuttgarts beliebteste Gassirunden

Ob auf der weitläufigen Waldebene Ost, den schattigen Pfaden im Kräherwald oder rund um den Fernsehturm – Stuttgart bietet traumhafte Strecken. Doch die Idylle trügt oft: Spätestens wenn ein anderer Hund von hinten aufschließt oder in Weilimdorf auf engem Feldweg entgegenkommt, steigt bei vielen Haltern der Puls.

In einer Stadt wie Stuttgart ist Dynamik der größte Stressfaktor. Genau deshalb ist das gezielte Training von Platzwechseln das Herzstück meiner Social Walks.

Warum die Dynamik in Stuttgart oft zum Problem wird

Die meisten Hunde gewöhnen sich an eine Gruppe, solange alles statisch bleibt. Aber im „echten Leben“ – etwa am sonntäglichen Fernsehturm – herrscht Bewegung. Ein Jogger überholt, ein Radfahrer kreuzt, ein anderer Hund schert plötzlich aus. Wer hier nur das sture Hinterherlaufen übt, verliert im Alltag schnell die Kontrolle.  Projekt Wohlerzogen- Degerloch-Sicherheit im Alltag

Das machen wir beim Platzwechsel-Training:

In meinen Social Walks an wechselnden Standorten simulieren wir kontrollierte Alltagssituationen:

  1. Souveränes Überholen: Auf der Waldebene Ost nutzen wir die breiten Wege, damit Teams die Gruppe stressfrei in großem Bogen überholen können.

  2. Vom Vorläufer zum Nachfolger: Im Kräherwald üben wir das Einreihen. Ein Hund, der eben noch vorne geführt hat, lernt, sich entspannt hinten einzuordnen.

  3. Engpass-Training in Weilimdorf: Wir nutzen die dortigen Feldwege, um das ruhige Passieren bei eingeschränktem Platz zu perfektionieren.

Dein Benefit: Gelassenheit statt Tunnelblick

Durch diese Übungen lernt dein Hund, dass Bewegung im Umfeld keine Gefahr bedeutet. Er verlässt den „Fixier-Modus“ und vertraut darauf, dass du die Situation durch den passenden Abstand regelst. Das Ziel: Ein Hund, der cool bleibt – egal wie trubelig es am Stuttgarter Fernsehturm zugeht.


Schluss mit dem Leinenstress in Stuttgart!

Möchtest du, dass Begegnungen auf deinen Lieblingsrunden endlich wieder entspannt ablaufen?

Jetzt zum nächsten Social Walk anmelden! Wir trainieren in kleinen Gruppen auf der Waldebene Ost, am Fernsehturm, im Kräherwald oder in Weilimdorf.

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Warum Hundebegegnungen abends so oft eskalieren

💥 Rudi im Halbdunkel: Warum Hundebegegnungen abends so oft eskalieren und wie du die Kurve kriegst!

Du gehst abends entspannt mit deinem Hund Gassi, siehst in der Ferne einen Schatten näherkommen – und zack! – dein Hund schaltet auf Angriff. Viele Hunde, die tagsüber noch halbwegs entspannt mit Artgenossen umgehen, reagieren in der Dämmerung über.

Der Grund ist simpel: Im Halbdunkel bricht die klare Kommunikation zusammen. Deine Hundeschule Stuttgart erklärt, warum Begegnungen abends eskalieren und wie du mit präziser Halsbandführung die Kontrolle behältst.

1. Das Missverständnis: Wenn Körpersprache verschwimmt      2 2 1

Hunde kommunizieren über extrem feine Signale (Blick, Haltung, Lefzen). Die Dämmerung macht diese Signale quasi unlesbar.

  • Unsicherheit entsteht: Dein Hund kann den herannahenden Artgenossen nicht klar einschätzen (Ist er freundlich? Ist er angespannt? Ist er groß oder klein?).

  • Impulsive Reaktion: Unsicherheit führt oft zu Meideverhalten oder offensivem Bellen („Angriff ist die beste Verteidigung“), um den unbekannten Reiz auf Distanz zu halten.

  • Der Dominoeffekt: Der andere Hund kann die verschwommene Kommunikation ebenfalls nicht deuten und reagiert seinerseits defensiv oder gereizt.

2. Die Rolle des Halters: Die Anspannung eskaliert

Du hast schlechte Erfahrungen gemacht. Wenn du in der Dämmerung einen anderen Hund siehst, spannst du dich unweigerlich an.

  • Die Anspannung übertrag sich sofort auf die Leine und das Halsband – und damit auf deinen Hund. Du bestätigst ihm: „Achtung! Das ist eine kritische Situation!“

  • Deine Souveränität ist der Puffer: Nur wenn du äußerlich und innerlich ruhig bleibst, signalisierst du: „Das ist meine Baustelle, alles in Ordnung.“

✅ Die Blickumlenkung: Dein Steuerungsinstrument am Halsband

Du musst deinen Hund trainieren, in der kritischen Distanz den Fokus von Rudi auf dich zu lenken, bevor er in den Tunnelblick gerät.

Tipp für deine Führung: Übe die „Blickumlenkung“. Siehst du in der Dämmerung einen Hund näherkommen:

  1. Nimm den Hund wahr und bleibe entspannt.

  2. Sprich deinen Hund an und drehe dich leicht von der Begegnung weg.

  3. Gib einen klaren Impuls am Halsband und verlange ein alternatives Verhalten (z. B. „Schau mich an!“). Belohne sofort, wenn der Blickkontakt kurz zu dir kommt – lange bevor er den anderen Hund anbellt.


🚀 Sicherheit in der Nacht: Übung macht den souveränen Meister

Nur durch gezielte Praxis in der Dämmerung kannst du lernen, die Mikro-Signale deines Hundes und deine eigene Körperspannung zu managen.

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Nachtsicht und Radar-Ohren

🌌  Wie die Dämmerung die Sinne deines Hundes manipuliert – und wie du das entzerrst!

Dein Hund ist abends nicht verrückt, er sieht die Welt einfach anders! Viele Hundebesitzer in Stuttgart sind frustriert, wenn der Hund im Halbdunkel plötzlich überreagiert. Wir schieben es auf den Instinkt, aber die Biologie spielt eine noch viel größere Rolle. Dein Hund wird nicht nur wachsamer – seine Sinneswahrnehmung wird massiv verschoben.

Hier erfährst du, wie die Dämmerung die Sinne deines Hundes manipuliert und wie du ihn souverän unterstützen kannst.

1. Das sehen die „Radar-Augen“ wirklich

Dank des Tapetum Lucidum – der reflektierenden Schicht hinter der Netzhaut – und einer Überzahl an Stäbchen (zuständig für Hell-Dunkel) sehen Hunde bei wenig Licht deutlich besser als wir. Der Preis? Sie sehen weniger Details.                  13

  • Der Effekt: Dein Hund nimmt Bewegung und Kontrast extrem gut wahr, aber das bewegte Objekt (z. B. ein flatternder Regenschirm) wird nicht klar als das identifiziert, was es tagsüber war.

  • Die Reaktion: Unklare Reize werden oft als potenzielle Gefahr interpretiert. Der Impuls? Bellen oder losspurten.

2. Der „Sound-Effekt“: Wenn Geräusche isoliert werden

Tagsüber herrscht der große Geräuschteppich der Stadt. Abends? Stille.

  • Die Manipulation: Fällt der Hintergrundlärm weg, werden einzelne Geräusche (ein Schritt, ein Rascheln im Gebüsch) plötzlich isolierter und lauter wahrgenommen.

  • Die Folge: Was tagsüber ignoriert wurde, wird nachts zum Alarm. Dein Hund fühlt sich wie ein Wächter mit überempfindlichen Ohren.

✅ Die Identifikations-Übung: Entzerre die Wahrnehmung

Du musst deinem Hund helfen, seine Sinneseindrücke neu zu verknüpfen. Das geht nur durch gezieltes Training und deine Souveränität.

Tipp für deine Führung: Übe tagsüber die „Identifikations-Übung“. Gehe mit deinem Hund zu einem unbekannten, unheimlichen Objekt (z. B. einem Baustellenschild), halte ihn kurz am Halsband, geh souverän hin, knie dich hin und untersuche es. Belohne ihn, wenn er ruhig schnüffelt. Er lernt: Unbekannt = Harmlos, wenn der Mensch dabei ist. Diese Verknüpfung kann er abends abrufen, wenn die Sicht schlechter wird.


🚀 Die nächste Stufe: Vom Wissen zur Praxis

Wissen über die Sinne ist gut, aber die souveräne Führung am Halsband unter realen Bedingungen ist entscheidend. Nur in der Praxis lernst du, die Reaktion deines Hundes im Sekundenbruchteil zu erkennen und mit deinem klaren Impuls zu unterbinden.

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Nase an, Augen aus

Warum die Dämmerung die beste Zeit für dein Hundetraining in Stuttgart ist

Sobald die Sonne hinter dem Stuttgarter Kessel verschwindet, schalten viele Hundehalter in den „Schnell-fertig-werden-Modus“. Kurze Runde um den Block, Hauptsache das Geschäft ist erledigt.

Meiner Meinung nach verschenkst du damit das größte Potenzial des Tages. Wenn die visuellen Reize abnehmen, wird dein Hund zur Hochleistungs-Spürnase. Die Dämmerung ist keine Ausrede für Langeweile, sondern die perfekte Bühne für fokussiertes Training.

Der biologische Vorteil: Fokus durch weniger Ablenkung  hund sicherheit daemmerung led halsband 8

Tagsüber sieht dein Hund im Rosensteinpark jedes Eichhörnchen und jeden Radfahrer auf 200 Meter Entfernung. Das stresst und lenkt ab. In der Dunkelheit schrumpft der visuelle Radius. Dein Hund ist gezwungen, sich mehr auf seine Nase und – noch wichtiger – auf dich zu verlassen.

3 Ideen für dein Dämmerungs-Abenteuer in Stuttgart

  1. Die „verlorene“ Belohnung: Suchspiele auf den Stuttgarter Staffeln. Die Stufen bieten perfekte Versteckmöglichkeiten für Leckerlis oder das Lieblingsspielzeug. Dein Hund muss im Dunkeln präzise arbeiten, statt nur mit den Augen zu „scannen“.

  2. Blindes Vertrauen (Orientierungstraining): Nutze die Ruhe in Gebieten wie dem Kräherwald. Lass deinen Hund kleine Hindernisse (Baumstämme, Bänke) überwinden, wobei er sich rein auf deine Körpersprache und Stimme verlässt.

  3. Der Super-Rückruf: Im Dunkeln ist die Distanz zwischen euch gefühlt größer. Nutze das für ein intensives Rückruftraining mit einer hellen Pfeife oder einem speziellen Wort. Die Belohnung muss in der Dunkelheit doppelt so gut sein wie tagsüber!

Vom einsamen Schnüffeln zum Team-Erfolg

Kreativität im Dunkeln ist super, aber unter kontrollierter Ablenkung macht es erst richtig Sinn. Wenn du keine Lust mehr hast, allein durch die dunklen Gassen zu schleichen, ist mein Night Social Walk Stuttgart genau das Richtige für dich.

Wir trainieren dort genau diese Situationen: Fokus halten, wenn andere Hunde dabei sind, entspannt bleiben bei Flutlicht und Schatten und die gemeinsame Zeit in der Gruppe genießen.

Jetzt anmelden: Erlebe Stuttgart bei Nacht neu und stärke die Bindung zu deinem Hund.

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Dauer-Sheriff im Dunkeln?

😴 So bringst du deinen wachsamen Hund nach der Dämmerung zur Ruhe!

Ein Hund, der abends ständig „auf Sendung“ ist, mag wachsam wirken. Doch in Wahrheit steht er unter Dauerstress. Die ständige Alarmbereitschaft, das Bellen und Ziehen, hält den Cortisolspiegel (das Stresshormon) permanent hoch. Das ist nicht nur anstrengend, es macht deinen Hund langfristig reaktiver, impulsiver und schwieriger zu führen.

Deine Hundeschule Stuttgart erklärt, wie du diesen Kreislauf durchbrichst und deinem Vierbeiner hilfst, nach dem Dämmerungsspaziergang wirklich abzuschalten.

1. Das Problem: Hohe Wachsamkeit = Hohes Cortisol      1 2 1

Die erhöhte Wachsamkeit in der Dämmerung ist biologisch, aber wenn der Hund ständig die Verantwortung für das Sichern des Reviers übernimmt, ist das mental zermürbend.

  • Der Teufelskreis: Er reagiert über – du bist angespannt – er fühlt sich bestätigt – der Stresspegel steigt weiter.

  • Deine Verantwortung: Du als souveräner Führer musst ihm signalisieren: „Ich habe Wache, du kannst entspannen.“

2. Gezielte Entspannung: Runterfahren nach dem Spaziergang

Nach einem anstrengenden Dämmerungs-Spaziergang braucht dein Hund keine Action, sondern gezielte Entspannung, um den Stress abzubauen.

  • Ablenken mit Langeweile: Gib ihm Kauartikel, die er wirklich lange bearbeiten muss, oder verstecke sein Futter in einem Schnüffelteppich. Diese langsamen, repetitiven Tätigkeiten wirken meditativ und senken den Puls.

  • Das Entspannungssignal: Baue ein klares Entspannungssignal auf (z. B. ein tiefes, langes „Ruuuhig“), das du nur in Situationen völliger Entspannung gibst (z. B. wenn er im Körbchen liegt und döst). Mit der Zeit verknüpft er das Wort mit dem Gefühl der Ruhe.

3. Ruheplatz-Management: Der sichere Hafen

Dein Hund muss nachts sicher sein, dass niemand unbemerkt ins Revier eindringt.

  • Sichtschutz: Wenn dein Hund direkt neben der Haustür schläft und bei jedem Geräusch aus dem Treppenhaus hochschreckt, versuche, seinen Liegeplatz zu verlegen oder mit einem Sichtschutz (Decke, Paravent) abzugrenzen. Weniger visuelle Reize = mehr Ruhe.

🚀 Schluss mit Dauerstress: Erlebe Entspannung in der Nacht!

Die Entspannung beginnt schon auf dem Spaziergang mit deiner souveränen Führung. Werde ein Meister der Impulskontrolle und schenke deinem Hund die Sicherheit, die er braucht.

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Sicherheit und Sichtbarkeit

Warum Sichtbarkeit allein deinen Hund in Stuttgart nicht rettet

Hand aufs Herz: Wenn du im Herbst oder Winter nach Feierabend durch den Stuttgarter Schlossgarten oder am Feuersee spazieren gehst, siehst du alles – von der dezenten Reflektorpfote bis hin zum Hund, der aussieht wie eine mobile Weihnachtsbeleuchtung.

Viele Hundehalter verlassen sich blind auf reflektierende Halsbänder oder Leinen. Mein Standpunkt dazu ist klar: Das ist riskant und reicht im Stadtverkehr nicht aus.

Das Problem mit der passiven Sichtbarkeit

Reflektoren funktionieren nach dem Rückstrahlprinzip. Das bedeutet: Sie leuchten nur, wenn sie direkt von einer Lichtquelle (z. B. Autoscheinwerfer) angestrahlt werden.  katya vysotskaya gTAWStB1Zto unsplash

  • Der tote Winkel: Wenn ein Autofahrer in Stuttgart-West aus einer dunklen Seitenstraße biegt, erfassen seine Scheinwerfer den Hund oft erst viel zu spät.

  • Distanz-Check: Ein Hund mit Reflektoren wird bei Abblendlicht erst aus ca. 30 bis 40 Metern erkannt. Ein Hund mit aktiver LED-Beleuchtung ist bereits aus bis zu 500 Metern sichtbar. Bei 50 km/h in der Stadt entscheiden diese Meter über den Bremsweg. (Quelle: Anlehnung an ADAC-Sichtbarkeitstests für Fußgänger).

Warum aktive Beleuchtung in Stuttgart Pflicht sein sollte

In einer Stadt wie Stuttgart, in der wir oft mit Nebel im Kessel oder schlecht beleuchteten Staffeln zu kämpfen haben, ist aktives Licht (LED-Halsbänder, Leuchti, Sicherheitswesten mit Blinkfunktion) der Goldstandard.

  1. Eigenständige Leuchtkraft: Dein Hund ist sichtbar, egal ob ein Auto ihn anstrahlt oder nicht.

  2. Orientierung für dich: Du siehst auch im unbeleuchteten Wald am Bärenschlössle genau, wo dein Hund gerade schnüffelt, wenn er im Freilauf ist.

  3. Schutz für andere: Auch Radfahrer auf dem Radschnellweg sehen euch rechtzeitig und erschrecken nicht.

Meine pragmatische Empfehlung

Kauf kein Billig-Equipment vom Discounter. Die Leuchtkraft lässt meist nach zwei Wochen nach und die Akkus geben bei Stuttgarter Minusgraden sofort den Geist auf. Investiere in ein wasserdichtes, aufladbares LED-System.

Aber Achtung: Ein „leuchtender“ Hund ersetzt keine Erziehung. Nur weil er aussieht wie eine Discokugel, heißt das nicht, dass er nicht trotzdem in ein Auto rennen kann.

Bist du bereit für das nächste Level? 🌙 Die Theorie sitzt, dein Hund leuchtet – aber wie sieht es mit der Konzentration aus, wenn die Schatten länger werden? Komm mit uns zum Night Social Walk Stuttgart. Wir machen die Nacht zum Tag und trainieren in der Gruppe, wie ihr als Team auch im Dunkeln unschlagbar seid.

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Leinentraining für Welpen

So vermeidest du das Ziehen auf Stuttgarts Straßen (Der 5-Minuten-Trick)

Leinenführigkeit ist in Stuttgart keine Kür, sondern Pflicht. Auf den belebten Straßen, im Park oder am Neckar brauchst du einen Welpen, der sich an dir orientiert und nicht wie ein kleiner Presslufthammer in die Leine hängt. Meine Meinung: Wenn du jetzt das Ziehen tolerierst, hast du später einen ausgewachsenen Hund, der dich täglich ärgert und dir die Schulter ruiniert. Wir starten sofort richtig!

  1. Die Ausrüstung: Zwei Werkzeuge für zwei Zwecke. Um Deinem Welpen die Regeln an der Leine klar zu vermitteln, arbeiten wir mit einer klaren Unterscheidung. Es gibt einen großen Unterschied zwischen Training und z.B. einem entspannten Familienausflug:

    • Das Halsband (Das Trainingswerkzeug): Das Halsband ist dein primäres Instrument, um die lockere Leine und das gezielte Fußgehen zu trainieren. Hier musst du 100 % konsequent sein. Dein Welpe lernt: Nur wenn das Halsband entspannt am Hals hängt, geht es weiter oder gibt es eine Belohnung. Dieser hohe Fokus ist für den Lernerfolg entscheidend, da das Halsband direkt als Signal für Konzentration dient.

    • Das Brustgeschirr (Der Sicherheitsanker): Ein gut sitzendes Brustgeschirr ist optimal für alle alltäglichen Situationen (z. B. auf Wanderungen oder bei Familienausflügen in Stuttgart). in denen der Mensch nicht immer konsequent sein kann oder will – es ist seine „Freizeit“-Ausrüstung.

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  2. Der 5-Minuten-Fokus: Kurz und intensiv. Halte die Übungseinheiten sehr kurz. 5 Minuten volle Konzentration sind besser als 30 Minuten frustriertes Zerren. Gehe 5 Minuten, belohne jeden Moment der lockeren Leine, und dann darf er Welpe sein (schnüffeln, entdecken).
  3. Der „Baum-Trick“: Die sofortige Konsequenz. Dies ist der wichtigste Tipp: Sobald dein Welpe in die Leine spannt und zieht, bleibst du sofort wie ein Baum stehen. Rede nicht, zerre nicht, schimpfe nicht. Warte, bis der Welpe merkt, dass er durch Ziehen nicht weiterkommt und die Leine lockert. Erst wenn die Leine locker ist, gehst du weiter. Fakt ist: Nur wenn er durch seine eigene Entspannung (Lockern der Leine) das Weiterkommen auslöst, lernt er die Regel.

  4. Der Blickkontakt-Jackpot. Belohne nicht nur die lockere Leine, sondern jeden freiwilligen Blickkontakt, den dein Welpe zu dir aufnimmt. Damit machst du dich zum Mittelpunkt der Welt und er hält den Kontakt, statt nur nach vorne zu stürmen.

Der Alltag in Stuttgart ist voller Ablenkungen (Jogger, Tauben, Gerüche). Das ist die härteste Prüfung für die Leinenführigkeit. In unserem Welpenkurs in Stuttgart trainieren wir unter kontrollierter Ablenkung, damit du und dein Welpe auch im Stadtgetümmel entspannt bleiben.

Starte jetzt stressfrei ins Hundeleben: Hier geht’s zur Anmeldung für den Welpenkurs!