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Körpersprache und Verbindlichkeit

Körpersprache und Verbindlichkeit: Wie dein Hund dich auch im Trubel versteht

Stell dir vor, du stehst am Marienplatz zur Feierabendzeit. Es ist laut, Menschen eilen vorbei, die Stadtbahn quietscht. Du versuchst, deinen Hund zur Ordnung zu rufen, aber deine Stimme geht im Lärm unter. Was passiert? Dein Hund orientiert sich an allem – nur nicht an dir.

Das Problem: In Stresssituationen verlassen sich Hunde kaum auf akustische Signale. Sie scannen unsere Körpersprache. Wenn dein Körper etwas anderes sagt als deine Stimme, entsteht Verwirrung statt Zuverlässigkeit. In diesem Artikel erfährst du, wie du durch klare Signale zum Fels in der Brandung wirst.


1. Visuelle Wesen: Warum dein Hund deinen Körper liest

Hunde kommunizieren primär über Körpersprache. Ein leichtes Vorlehnen, eine angespannte Schulter oder die Richtung deiner Füße – dein Hund registriert das alles lange bevor du das erste Wort ausgesprochen hast. Echte Zuverlässigkeit entsteht, wenn Wort und Körper dieselbe Sprache sprechen. Wer in der Stuttgarter City einen entspannten Hund will, muss lernen, Entspannung und Klarheit auch körperlich auszustrahlen.

2. Die 3 häufigsten Fehler: Wenn dein Körper dein Signal sabotiert 

Oft geben wir unbewusste Signale, die unseren Hund verwirren:

  • Locken statt Führen: Du beugst dich über den Hund (drohend), während du ihn freundlich lockst.

  • Der „Zappel-Modus“: Zu viele kleine Gesten machen dich unglaubwürdig.

  • Fehlender Blickkontakt: Du schaust auf die Ablenkung (den anderen Hund am Feuersee), statt deinem Hund die nötige Orientierung zu geben.

3. Präsenz zeigen: Wie du im Stuttgarter Kessel Raum einnimmst

In einer belebten Stadt wie Stuttgart musst du für deinen Hund die Führung übernehmen. Das hat nichts mit Dominanz zu tun, sondern mit Sicherheit. Durch eine aufrechte Haltung und eine klare Positionierung signalisierst du: „Ich habe die Situation im Griff, du kannst dich auf mich verlassen.“ Das ist die Basis für Zuverlässigkeit unter extremen Reizen.

4. Belohnung & Korrektur: Die körperliche Komponente der Fairness

Körpersprache ist der Schlüssel zu meinem Trainingsansatz:

  • Belohnung: Ein offenes, einladendes Körpersignal verstärkt das positive Gefühl beim Hund massiv.

  • Angepasste Korrektur: Oft reicht ein gezieltes Blockieren oder ein körpersprachliches „Stopp“, um den Fokus des Hundes zurückzuholen. Das ist präzise, lautlos und für den Hund sofort verständlich.

5. Dein Weg zur Meisterschaft: Training in der Realität

Theorie ist gut, Praxis in Stuttgart ist besser. Wir trainieren deine Körpersprache direkt dort, wo sie gebraucht wird: Ob beim Slalom durch die Passanten in der Königstraße oder beim ruhigen Warten im Café im Bohnenviertel.


Werde zum Profi in der Kommunikation!

Möchtest du lernen, wie du allein durch deine Präsenz für Zuverlässigkeit sorgst? Ohne laute Worte, dafür mit viel Verständnis und klarer Struktur?

Mein Angebot für dich in Stuttgart:

  • Einzelcoaching: Wir analysieren deine Körpersprache im gewohnten Umfeld.

  • Stadttraining: Wir festigen die Zuverlässigkeit unter Realbedingungen im Kessel.

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PS: Schau dir auch meinen letzten Blogartikel zum „Wohnzimmer-Phänomen“ an, um zu verstehen, warum die Umgebung so einen großen Einfluss auf das Lernen hat.

Zuverlässigkeit

Warum dein Hund im Park plötzlich „taub“ ist – und wie du echte Zuverlässigkeit aufbaust

Kennst du das? Zu Hause ist dein Hund ein Musterschüler. Er reagiert sofort, ist aufmerksam und das „Sitz“ klappt blind. Aber kaum stehst du im Stuttgarter Schlossgarten oder triffst im Rotwildpark auf einen Artgenossen, scheint die Verbindung gekappt. Du rufst, du lockst – aber bei deinem Hund kommt nichts an.

Das Problem ist nicht, dass dein Hund dich ignoriert. Das Problem ist die fehlende Zuverlässigkeit unter Reizen. In diesem Artikel erfährst du, warum das „Wohnzimmer-Können“ draußen oft versagt und wie wir in Stuttgart gemeinsam daran arbeiten, dass du dich in jeder Situation auf deinen Hund verlassen kannst.


1. Ortsgebundenes Lernen: Warum Zuverlässigkeit an der Haustür endet

Hunde sind Kontext-Lerner. Für deinen Hund bedeutet „Sitz“ in der Küche: „Wenn ich meinen Hintern auf die warmen Fliesen drücke, gibt es ein Leckerli.“ Draußen auf einer Wiese im Stuttgarter Westen fehlen diese vertrauten Reize. Es riecht nach anderen Hunden, der Asphalt ist rau und die Stadtbahn rattert vorbei. Dein Hund muss erst lernen, dass Zuverlässigkeit keine Frage des Ortes ist. Echte Zuverlässigkeit entsteht erst dann, wenn wir das Training schrittweise in den Alltag exportieren.

2. Körpersprache statt Geschrei: Dein Hund liest dich, bevor er dich hört

Wir Menschen neigen dazu, unsere Hunde „zuzutexten“. Doch gerade unter Ablenkung schaltet der Hund akustische Reize oft ab. Hier setzen wir auf Körpersprache. Ein klarer Blick, eine souveräne Körperausrichtung und eine präsente Energie sind für deinen Hund viel leichter zu deuten als das dritte verzweifelte „Sitz!“.

Wenn deine Körpersprache Ruhe und Entschlossenheit ausstrahlt, gibst du deinem Hund die nötige Orientierung, um zuverlässig zu bleiben.

3. Das System hinter der Verlässlichkeit: Belohnung trifft auf klare Grenzen

Zuverlässigkeit ist kein Zufallsprodukt, sondern das Ergebnis eines klaren Systems:

  • Viel Belohnung: Wir motivieren deinen Hund durch hochwertige Belohnung. Er soll lernen, dass es sich verdammt noch mal lohnt, dir zuzuhören – egal wie spannend der andere Hund gerade ist.

  • Angepasste Korrektur: Zuverlässigkeit bedeutet auch Verbindlichkeit. Wenn dein Hund genau weiß, was zu tun ist, sich aber bewusst dagegen entscheidet, setzen wir eine faire Korrektur. Das ist kein „Bestrafen“, sondern ein liebevolles „Erinnern“ an die gemeinsame Abmachung.

4. Training im Stuttgarter Kessel: Üben, wo das Leben stattfindet

Was nützt ein Training auf einem eingezäunten Platz? Für echte Zuverlässigkeit gehen wir dahin, wo Stuttgart pulsiert. Ob am Feuersee, bei einer Kaffeepause am Marienplatz oder auf den Wanderwegen rund um den Fernsehturm. Wir nutzen die Reize unserer Stadt als Trainingspartner, damit dein Hund lernt, in jeder Umgebung an deiner Seite zu bleiben.

5. Fazit: Mehr Freiheit durch echte Zuverlässigkeit

Ein zuverlässiger Hund bedeutet Lebensqualität. Wenn du weißt, dass dein Hund auch bei Ablenkung reagiert, kannst du den Spaziergang genießen. Zuverlässigkeit ist der Schlüssel zu mehr Freiheit – für dich und deinen Hund.


Möchtest du, dass dein Hund auch am Killesberg zum verlässlichen Begleiter wird? Lass uns das „Wohnzimmer-Phänomen“ gemeinsam beenden.

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  • Frage an dich: In welcher Situation in Stuttgart wünschst du dir am meisten mehr Zuverlässigkeit von deinem Hund? Schreib es mir in die Kommentare!

Mythos Welpenschutz

Achtung, Falle! Der Welpenschutz-Mythos: Warum du deinen Welpen nicht zu jedem fremden Hund lassen darfst

Meine Meinung ist hier knallhart: Vergiss bitte sofort alles, was du jemals über den „Welpenschutz“ gegenüber fremden Hunden gehört hast. Dieser Mythos ist nämlich nicht nur schlichtweg falsch, sondern in einer Stadt wie Stuttgart sogar brandgefährlich! Ein Großteil der Traumata entsteht heutzutage nur deshalb, weil Besitzer fälschlicherweise davon ausgehen, dass erwachsene, fremde Hunde grundsätzlich nett zu Welpen sind. Doch das sind sie eben nicht.

Doch was bedeutet „Welpenschutz“ eigentlich wirklich?

Tatsächlich ist der Welpenschutz ein rein innerfamiliäres Phänomen. Er gilt ausschließlich gegenüber der eigenen Mutter und den Geschwistern, damit der Welpe dort in Ruhe lernen kann, ohne direkt getötet zu werden. Fremde, nicht verwandte Hunde haben hingegen keinerlei Verpflichtung, deinen Welpen zu schützen.

Die Gefahr im Stuttgarter Alltag

Viele erwachsene Stadthunde sind durch den Lärm und die Enge oft selbst gestresst, territorial oder gesundheitlich eingeschränkt. Wenn dann ein stürmischer Welpe unaufgefordert in deren

Sozialspiel unter Welpen -Sozialisierung in der Welpenschule Stuttgart

Sozialspiel unter Welpen -Sozialisierung in der Welpenschule Stuttgart

   Individualdistanz platzt, wird er häufig scharf zurechtgewiesen. Infolgedessen hast du am Ende einen verängstigten, traumatisierten Hund an der Leine.

Qualität vor Quantität: 

Warum weniger oft mehr ist Dein Welpe braucht keine Masse, sondern kontrollierte Kontakte zu souveränen Hunden. Falls du also unsicher bist, ob ein entgegenkommender Hund geeignet ist, solltest du unbedingt Abstand halten. Denn während jeder positive Kontakt Vertrauen aufbaut, wirft dich jeder negative Rückschlag um Wochen im Training zurück.

Sicherheit durch Profis

Da du die Hunde auf der Straße niemals einschätzen kannst, benötigst du eine sichere Umgebung. Genau hier kommt unsere Welpenschule ins Spiel. Zudem sorgen wir für angeleitete soziale Kontakte zu passenden Artgenossen.

Überlasse die wichtigste Phase im Hundeleben nicht dem Zufall! In unserer Welpenschule in Stuttgart wählen wir die Spielpartner bewusst aus, sodass dein Welpe wirklich Sozialkompetenz lernt.

Starte jetzt stressfrei ins Hundeleben: Hier geht’s zur Anmeldung!

Decken-Training

Runterkommen ist lernbar: Decken-Training – Der Ruheort für deinen Welpen (Überall anwendbar)

Das ist mein wichtigster Tipp für entspannte Hundebesitzer:

Ruhe ist kein Zustand, der automatisch eintritt, sondern ein Kommando, das dein Welpe lernen muss. Gerade bei den aktiven Rassen ist es essenziell, dass sie wissen: Hier ist Pause, hier muss ich nicht aufpassen. Das Decken-Training ist der Schlüssel zu einem Alltags-Held, den du überallhin mitnehmen kannst (Café, Freunde, Urlaub).

  1. Die Decke aufladen: Ruhe = Jackpot. Deine Trainingsdecke muss das positivste und langweiligste Objekt im Haushalt werden. Lege sie aus und füttere den Welpen darauf. Gib ihm dort seine hochwertigen Kauartikel. Entferne die Decke, wenn das Positive vorbei ist. Er soll die Decke sofort mit Ruhe assoziieren. 

  2. Das magische Wort: Dein Ruhe-Kommando. Sobald dein Welpe auf der Decke liegt, sagst du dein Ruhe-Kommando (z. B. „Decke“ oder „Ruhig“). Belohne ihn für jeden entspannten Moment auf der Decke. Am Anfang nur 5 Sekunden, dann 10. Bleibe in der Nähe.

  3. Die Ausweitung: Von der Couch ins Café. Ist das Kommando zu Hause sicher, nimmst du die Decke mit! Lege sie in den Garten, zum Nachbarn, in ein ruhiges Eck im Café in Stuttgart. Der Welpe lernt: Wo diese Decke liegt, ist meine Ruhezone. Das ist ein fantastischer Anker in ungewohnter Umgebung und wirkt Wunder bei der Stressreduktion.

  4. Dauer steigern: Der Weg zum Dauerlieger. Erhöhe die Zeit schrittweise und vor allem: Belohne nicht nur das Hinlegen, sondern das Liegenbleiben! Wir wollen keinen „Husch-Husch“-Hund, der aufspringt, sobald die Belohnung da ist.

Das Decken-Training ist das Fundament für einen stressfreien Alltag in der Stadt. Wir üben dieses Kommando in unserer Welpenschule Stuttgart gezielt unter leichter Ablenkung, damit du später wirklich überall entspannt Pause machen kannst – vom Biergarten bis zum Tierarzt.

Bereit für den perfekten Start? Alle Infos und Anmeldung zu unserem Welpentraining findest du hier!

Neujahrsvorsätze 2026

Schluss mit Faulheit – Euer Hund hat es verdient!

Hey Hundemenschen!

Das neue Jahr steht vor der Tür und ihr wisst, was das heißt: Vorsätze! Die, die man sowieso wieder bricht. Aber dieses Mal machen wir es anders. Dieses Mal nehmen wir uns Dinge vor, die unseren Hund wirklich glücklich machen – oder uns zumindest vor dem nächsten peinlichen Moment im Park bewahren.

Wir in der Hundeschule Stuttgart haben die besten, ehrlichsten (und ja, leicht ironischen) Vorsätze für euch gesammelt. Denn mal Butter bei die Fische: Es wird Zeit, das Sofa zu verlassen!


1. Vorsatz: Die Leinenführigkeit ist kein Kampfkunst-Duell mehr

Die Realität: Euer Hund sieht einen Hasen (oder nur ein Blatt), und zack – ihr macht unfreiwillig einen 100-Meter-Sprint im Schlamm. Euer Arm sieht aus, als hättet ihr gerade gegen einen Ochsen im Tauziehen verloren.

Der Vorsatz: Ich werde 2026 akzeptieren, dass ich das Problem bin. Und ich werde die Leinenführigkeit nicht mehr als optionalen Trick, sondern als Überlebensstrategie betrachten.

Die Ironie: Euer Hund weiß genau, dass ihr im Unterholz hängen bleibt.

Mach es jetzt richtig: Komm vorbei! Wir zeigen dir in unserer Hundeschule in Stuttgart, wie du mit sanften, aber konsequenten Methoden zum entspannten Spaziergang kommst. Versprochen, du musst danach keine Schmerzmittel mehr nehmen.             


2. Vorsatz: Der Rückruf wird kein „Vielleicht“ mehr

Die Realität: „Komm her, Fiffi! BITTE! Ich hab Wurst! OK, KEINE WURST MEHR! … Oh, er ist weg.“ Und dann die obligatorische Peinlichkeit, wenn Bello zehn Minuten lang die Brotdose der Rentner-Picknickgruppe ausleckt.

Der Vorsatz: Ich trainiere den Rückruf, bis mein Hund denkt, ich sei ein sprechendes Stück Schinken! Und zwar konsequent – nicht nur, wenn es gerade mal in den Zeitplan passt.

Die Ironie: Ohne Rückruf ist dein Hund offiziell dein freischaffender Mitarbeiter im Park.

Mach es jetzt richtig: Ein zuverlässiger Rückruf ist Gold wert und das A und O für Freiheit und Sicherheit. In unseren Kursen in Stuttgart üben wir unter realer Ablenkung. Schluss mit der Scham!


3. Vorsatz: Weniger Instagram, mehr Kopfarbeit   

Die Realität: Euer Hund liegt gelangweilt rum und ihr scrollt. Dann knabbert er aus Langeweile den neuen Designersitz eures Autos an. Überraschung!

Der Vorsatz: Ich biete meinem Hund mehr als nur Bewegung an. Ich fordere ihn geistig – mit Suchspielen, neuen Tricks und Impulskontrolle. Schluss mit der Ausrede, er sei „einfach nur faul“.

Die Ironie: Dein Hund kann dir bald erklären, wie ein Sudoku funktioniert.

Mach es jetzt richtig: Ein ausgelasteter Hund ist ein glücklicher Hund (und ein intaktes Sofa). Wir haben tolle Beschäftigungsideen und Kurse in der Region Stuttgart, die deinen Hund fordern, ohne dich zu überfordern.


4. Vorsatz: Ich bin der Boss – auch mental

Die Realität: Du fragst deinen Hund dreimal, ob er sich hinsetzen kann, bevor du ihm das Futter hinstellst. Er starrt dich an, gähnt theatralisch und du gibst genervt nach. Er hat gewonnen.

Der Vorsatz: Ich werde 2026 zu einem souveränen Anführer, dem man gerne folgt! Das heißt: klare Regeln, keine Diskussionen und vor allem: Konsequenz.

Die Ironie: Dein Hund ist nicht dein Kind. Er ist der Typ, der dich auf dem Spaziergang führt und bestimmt, wann die Pipi-Pause ist.

Mach es jetzt richtig: Führung heißt nicht Härte, sondern Klarheit. Wir helfen dir, in unserer Hundeschule in Stuttgart, eine starke, vertrauensvolle Basis aufzubauen. Das macht das Zusammenleben viel entspannter – versprochen!


🚨 Der Pragmatische Teil: Schluss mit der Ironie!

Hört zu: Diese Vorsätze sind lustig verpackt, aber die Probleme sind real. Wenn ihr euch in einem Punkt wiedergefunden habt, ist das kein Weltuntergang. Es ist der Startschuss, es besser zu machen!

Euer Hund vergisst seine guten Manieren nicht, er hatte sie nie richtig gelernt! Und das ist unsere Verantwortung.

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  1. Vorsatz checken: Welcher Punkt nervt dich am meisten? (Leine, Rückruf, Gehorsam?)

  2. Klicken: Besuche unsere Website und schau dir unsere Kurse an.

  3. Loslegen: Starte dein Training noch diesen Januar in deiner Hundeschule in Stuttgart!

Wir freuen uns darauf, euch und eure Vierbeiner im neuen Jahr auf den Weg zu einem echten Dream-Team zu bringen!

Bereit für den perfekten Start? Alle Infos und Termine zu unserem Kursen findest du hier.

Sozialisierung ohne Stress

Die 5 wichtigsten Begegnungen für deinen Welpen (außerhalb des Hundeparks)

Die Sozialisierungsphase (bis ca. zur 16. Woche) ist die wichtigste Zeit im Leben deines Hundes. Hier wird entschieden, ob er später ein entspannter Begleiter oder ein gestresster Angsthase wird. Meine Meinung ist hier klar und deutlich: Überlasse diese entscheidende Phase nicht dem Zufall oder chaotischen Begegnungen im Hundepark!

Kontrollierte Reizüberflutung: Die Umwelt ist der Schlüssel

Dein Welpe muss alles kennenlernen, was der Alltag in Stuttgart zu bieten hat: Die Straßenbahn, der laute LKW, das Rolltor. Aber im richtigen Abstand! Nicht zum Reiz hingehen, sondern aus sicherer Distanz beobachten. Füttere dabei hochwertige Leckerlis. Fakt ist: Ein Hund assoziiert das Erlebte mit dem Gefühl (Leckerli = geil). So wird Angst vermieden.

 

Menschen-Vielfalt ist Pflicht.

Kindergeschrei, alte Menschen mit Gehhilfen, uniformierte Postboten – dein Welpe muss lernen, dass alle Menschen sicher sind. Wieder gilt: Qualität über Quantität. Kurze, positive Begegnungen sind besser als eine Stunde Chaos. 

Die Sache mit dem Untergrund.

Der Welpe muss lernen, dass es nicht nur weiches Gras gibt. Gitterroste, glatte Fliesen, holpriger Kies. Das trainiert seine Balance, sein Körpergefühl und verhindert unnötige Ängste (z. B. vor Treppen).

Die Ruhe-Lektion: Entspannung an fremden Orten.

Die wichtigste Lektion ist: Entspannen, auch wenn nichts los ist. Nimm deinen Welpen mit ins Café (draußen), auf den Bahnhof (abseits) oder zu Freunden. Lege seine Decke aus und belohne ihn, wenn er ruhig liegt. Das ist der Grundstein für einen stressfreien Begleiter im Alltag.

Die richtige Hundegruppe (Deine Schule!)

 Ja, andere Hunde sind wichtig, aber sie müssen passen. Ein großer, rüpelhafter Hund kann deinen Welpen traumatisieren. Das Training in einer kontrollierten Welpenschule stellt sicher, dass die Begegnungen positiv ablaufen und dein Welpe wirklich Sozialkompetenz lernt.

Du hast nur dieses eine, kurze Zeitfenster für die Sozialisierung. Gib deinem Welpen die beste Chance auf ein entspanntes Leben! In unserer Welpenschule Stuttgart schaffen wir kontrollierte, positive Lernerlebnisse. Bereit für den perfekten Start?

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Leinentraining für Welpen

So vermeidest du das Ziehen auf Stuttgarts Straßen (Der 5-Minuten-Trick)

Leinenführigkeit ist in Stuttgart keine Kür, sondern Pflicht. Auf den belebten Straßen, im Park oder am Neckar brauchst du einen Welpen, der sich an dir orientiert und nicht wie ein kleiner Presslufthammer in die Leine hängt. Meine Meinung: Wenn du jetzt das Ziehen tolerierst, hast du später einen ausgewachsenen Hund, der dich täglich ärgert und dir die Schulter ruiniert. Wir starten sofort richtig!

  1. Die Ausrüstung: Zwei Werkzeuge für zwei Zwecke. Um Deinem Welpen die Regeln an der Leine klar zu vermitteln, arbeiten wir mit einer klaren Unterscheidung. Es gibt einen großen Unterschied zwischen Training und z.B. einem entspannten Familienausflug:

    • Das Halsband (Das Trainingswerkzeug): Das Halsband ist dein primäres Instrument, um die lockere Leine und das gezielte Fußgehen zu trainieren. Hier musst du 100 % konsequent sein. Dein Welpe lernt: Nur wenn das Halsband entspannt am Hals hängt, geht es weiter oder gibt es eine Belohnung. Dieser hohe Fokus ist für den Lernerfolg entscheidend, da das Halsband direkt als Signal für Konzentration dient.

    • Das Brustgeschirr (Der Sicherheitsanker): Ein gut sitzendes Brustgeschirr ist optimal für alle alltäglichen Situationen (z. B. auf Wanderungen oder bei Familienausflügen in Stuttgart). in denen der Mensch nicht immer konsequent sein kann oder will – es ist seine „Freizeit“-Ausrüstung.

     

  2. Der 5-Minuten-Fokus: Kurz und intensiv. Halte die Übungseinheiten sehr kurz. 5 Minuten volle Konzentration sind besser als 30 Minuten frustriertes Zerren. Gehe 5 Minuten, belohne jeden Moment der lockeren Leine, und dann darf er Welpe sein (schnüffeln, entdecken).
  3. Der „Baum-Trick“: Die sofortige Konsequenz. Dies ist der wichtigste Tipp: Sobald dein Welpe in die Leine spannt und zieht, bleibst du sofort wie ein Baum stehen. Rede nicht, zerre nicht, schimpfe nicht. Warte, bis der Welpe merkt, dass er durch Ziehen nicht weiterkommt und die Leine lockert. Erst wenn die Leine locker ist, gehst du weiter. Fakt ist: Nur wenn er durch seine eigene Entspannung (Lockern der Leine) das Weiterkommen auslöst, lernt er die Regel.

  4. Der Blickkontakt-Jackpot. Belohne nicht nur die lockere Leine, sondern jeden freiwilligen Blickkontakt, den dein Welpe zu dir aufnimmt. Damit machst du dich zum Mittelpunkt der Welt und er hält den Kontakt, statt nur nach vorne zu stürmen.

Der Alltag in Stuttgart ist voller Ablenkungen (Jogger, Tauben, Gerüche). Das ist die härteste Prüfung für die Leinenführigkeit. In unserem Welpenkurs in Stuttgart trainieren wir unter kontrollierter Ablenkung, damit du und dein Welpe auch im Stadtgetümmel entspannt bleiben.

Starte jetzt stressfrei ins Hundeleben: Hier geht’s zur Anmeldung für den Welpenkurs!

Adventskalender Türchen 22

Türchen Nr. 22: Deine Dosis Wahrnehmung Deiner Körperenergie! 🎯

Heute schärfen wir deine Wahrnehmung! Hinter  Türchen 22 wartet eine unkomplizierte Übung, die dir hilft,  Deine Selbstwahrnehmung zu verbessern. Weniger Impuls, mehr Präsenz – genau das, was du jetzt brauchst.     



Wichtig für die Überraschung: Sende uns dein bestes Video-Highlight aus den bisherigen Aufgaben bis zum 26.12. an info@hundeschule-stuttgart.de. Drei Gewinner mit den kreativsten Einsendungen werden am 27.12. ausgelost und erhalten dann eine kleine Überraschung!



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Adventskalender Türchen 21

Türchen 21 – Dein täglicher Impuls ist da! ✨

Die heutige Mini-Übung liefert dir einen weiteren wichtigen Anstoß zur nonverbalen Körpersprache. Wir wollen, dass du dich selbst in den Fokus rückst und bewusst mit Impulskontrolle und Führungskompetenz experimentierst.     



Unsere Frage an dich: Was ist dir heute an deiner Körpersprache neu aufgefallen? Teile es in den Kommentaren! 👇



Wichtig: Dein Video-Highlight muss dabei sein! Sende uns dein bestes Video-Highlight aus den 24 Tagen bis zum 26.12. an info@hundeschule-stuttgart.de. Drei Gewinner werden am 27.12. ausgelost und erhalten eine kleine Überraschung!



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Adventskalender Türchen 20

Türchen Nr. 20: Deine Dosis Nonverbale Kommunikation! 🎯

Heute schärfen wir deine Nonverbale Kommunikation! Hinter dem Türchen 20 wartet eine kleine Übung, die dir hilft,  den freiwilligen Blickkontakt deines Hundes zu fördern. Weniger Impuls, mehr Präsenz – genau das, was du jetzt brauchst.



Wichtig für die Überraschung: Sende uns dein bestes Video-Highlight aus den bisherigen Aufgaben bis zum 26.12. an info@hundeschule-stuttgart.de.

Drei Gewinner mit den kreativsten Einsendungen werden am 27.12. ausgelost und erhalten dann eine kleine Überraschung!



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