Körpersprache und Verbindlichkeit
Körpersprache und Verbindlichkeit: Wie dein Hund dich auch im Trubel versteht
Stell dir vor, du stehst am Marienplatz zur Feierabendzeit. Es ist laut, Menschen eilen vorbei, die Stadtbahn quietscht. Du versuchst, deinen Hund zur Ordnung zu rufen, aber deine Stimme geht im Lärm unter. Was passiert? Dein Hund orientiert sich an allem – nur nicht an dir.
Das Problem: In Stresssituationen verlassen sich Hunde kaum auf akustische Signale. Sie scannen unsere Körpersprache. Wenn dein Körper etwas anderes sagt als deine Stimme, entsteht Verwirrung statt Zuverlässigkeit. In diesem Artikel erfährst du, wie du durch klare Signale zum Fels in der Brandung wirst.
1. Visuelle Wesen: Warum dein Hund deinen Körper liest
Hunde kommunizieren primär über Körpersprache. Ein leichtes Vorlehnen, eine angespannte Schulter oder die Richtung deiner Füße – dein Hund registriert das alles lange bevor du das erste Wort ausgesprochen hast. Echte Zuverlässigkeit entsteht, wenn Wort und Körper dieselbe Sprache sprechen. Wer in der Stuttgarter City einen entspannten Hund will, muss lernen, Entspannung und Klarheit auch körperlich auszustrahlen.
2. Die 3 häufigsten Fehler: Wenn dein Körper dein Signal sabotiert 
Oft geben wir unbewusste Signale, die unseren Hund verwirren:
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Locken statt Führen: Du beugst dich über den Hund (drohend), während du ihn freundlich lockst.
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Der „Zappel-Modus“: Zu viele kleine Gesten machen dich unglaubwürdig.
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Fehlender Blickkontakt: Du schaust auf die Ablenkung (den anderen Hund am Feuersee), statt deinem Hund die nötige Orientierung zu geben.
3. Präsenz zeigen: Wie du im Stuttgarter Kessel Raum einnimmst
In einer belebten Stadt wie Stuttgart musst du für deinen Hund die Führung übernehmen. Das hat nichts mit Dominanz zu tun, sondern mit Sicherheit. Durch eine aufrechte Haltung und eine klare Positionierung signalisierst du: „Ich habe die Situation im Griff, du kannst dich auf mich verlassen.“ Das ist die Basis für Zuverlässigkeit unter extremen Reizen.
4. Belohnung & Korrektur: Die körperliche Komponente der Fairness
Körpersprache ist der Schlüssel zu meinem Trainingsansatz:
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Belohnung: Ein offenes, einladendes Körpersignal verstärkt das positive Gefühl beim Hund massiv.
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Angepasste Korrektur: Oft reicht ein gezieltes Blockieren oder ein körpersprachliches „Stopp“, um den Fokus des Hundes zurückzuholen. Das ist präzise, lautlos und für den Hund sofort verständlich.
5. Dein Weg zur Meisterschaft: Training in der Realität
Theorie ist gut, Praxis in Stuttgart ist besser. Wir trainieren deine Körpersprache direkt dort, wo sie gebraucht wird: Ob beim Slalom durch die Passanten in der Königstraße oder beim ruhigen Warten im Café im Bohnenviertel.
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PS: Schau dir auch meinen letzten Blogartikel zum „Wohnzimmer-Phänomen“ an, um zu verstehen, warum die Umgebung so einen großen Einfluss auf das Lernen hat.



















